3 Monate, 25.000 Euro – die Rechnung, die kaum ein Einkäufer macht

Nachlese zur IAA Transportation 2026

Vom 15. bis 18. September traf sich die Nutzfahrzeugbranche in Hannover zur bedeutendsten Messe ihrer Art – über 1.700 Aussteller, darunter rund 750 Zulieferer. Ein Highlight abseits der großen Bühnen: die Fachveranstaltung Ladungssicherung, mit sieben Vorträgen zu rechtlicher Bedeutung, VDI-Änderungen und Neuentwicklungen.

Eine Zahl, die zum Nachdenken zwingt:

Täglich werden in Deutschland etwa 10 Millionen Tonnen Güter auf der Straße transportiert. Dem stehen rund 2.500 Unfälle durch unzureichende Ladungssicherung gegenüber – 20 bis 25 % mit Personenschaden. Der GDV beziffert den Schaden auf 500 Millionen Euro pro Jahr, und bei 70 % der kontrollierten LKW fand die Polizei Mängel. Und das betrifft nur den professionellen Transport – im privaten Bereich, ohne vorgeschriebene Schulungen, dürfte die Dunkelziffer höher liegen.

Kavaliersdelikt oder kalkuliertes Risiko?

Trotz Bußgeldern und strafrechtlicher Konsequenzen nehmen manche Verantwortliche das Risiko in Kauf. Dabei fehlt es nicht an Investitionsbereitschaft: 2025 wurden über 26.000 Anhänger neu zugelassen, der Umsatz der deutschen Auflieger-Produktion liegt bei bis zu 6 Milliarden Euro. Warum also wird in neue Fahrzeuge investiert, aber nicht konsequent in geprüfte, formschlüssige Sicherungssysteme?

Ein aktuelles Beispiel:

Die überarbeitete VDI-Richtlinie 2700 Blatt 3.2 ist im Februar 2026 in Kraft getreten – ohne Bestandsschutz für Altsysteme. Das Gesamtsystem muss geprüft und zertifiziert sein. VarioSAVE basic und VarioSAVE light erfüllen das vollständig – die Kombischienen und Steckrungen sind zertifiziert. Viele Altsysteme haben zwar zertifizierte Bodenschienen, aber nicht die passenden Rungen. Wer damit weitersichert, sichert nicht rechtskonform.

Wie teuer darf zertifizierte Ladungssicherung sein?

Ein reales Beispiel eines Stahlhändlers zeigt, wie kurz viele Einkäufer denken: Bei Investitionskosten von 6.500 Euro für VarioSAVE in einem 13,6-m-Auflieger ergibt sich – bei einer Beladung, fünf Entladestellen und 250 Arbeitstagen im Jahr – eine eingesparte Zeit von rund 292 Stunden. Bei 85 Euro Stundensatz sind das fast 25.000 Euro pro Jahr. Amortisiert nach gut drei Monaten – danach verdient das System mit und erhöht gleichzeitig die Verkehrssicherheit.

Verbessert Ladungssicherung sogar das Image?

LKW gelten als „Dreckschleudern“ und Unfallverursacher – Vorurteile, unabhängig davon, ob sie zutreffen. Mit VarioSAVE lässt sich das Image dennoch in kleinen Schritten verbessern: Beschädigte Stahlteile des Ladungssicherungssystems sind im Gegensatz zu Spanngurten zu 100 % recycelbar, die optimierte Stellflächennutzung reduziert das LKW-Gesamtaufkommen, und weniger Ladungssicherungsmängel bedeuten weniger Unfall- und Personenschäden.

Die Frage, die bleibt: Ist Ihr System noch auf dem geforderten Stand – und rechnet es sich bereits für Sie?

Sprechen Sie mit uns über VarioSAVE – wir rechnen Ihnen vor, wie schnell sich geprüfte Ladungssicherung amortisiert.

E-Mail: variosolutions@elting-metalltechnik.de

Weitere Informationen unter:

VarioSAVE Vorteile

Bilder und Bildunterzeilen:

(Quelle: © Unsichere LKW Ladung – Adobe Firefly Modell 5 KI-generiert, © #5064661 Hans-Peter Reichartz/stock.adobe.com)